Hunde richtig duschen – mit Shampoo

Es kommt für uns alle einmal dieser Tag im Leben eines Hundebesitzers. Der Hund ist von Kopf bis Fuß dreckig und stinkt dabei schlimmstenfalls auch noch bis zum Himmel. Es geht nicht anders. Er muss unter die Dusche! Aber wie stellt man das am besten an? Sieht man doch immerzu hunderte Videos von Hunden, die einfach nicht in die Wanne wollen, auf youtube und Co. Auch hier macht Übung den Meister und ein bisschen Wissen über die Hundehaut hilft ebenfalls. Denn wusstet ihr, dass eine ph-neutrale sensitive Waschlotion für Menschen nicht gleich ph-neutral und sensitiv für die Haut eures Hundes ist? 

Haut vs. Fell des Hundes

Die Fellpflege ist im Gegensatz zur Hautpflege ein großes Thema unter Hundebesitzern. So unterschiedlich die Rassen, so unterschiedlich auch der Anspruch der Fellpflege. Von Kurzhaar über Rauhaar zu Langhaar gibt es jeweils eine ganz andere Fellbeschaffenheit und dadurch unterschiedliches zu beachten. Muss man die eine Rasse kaum bürsten, so gibt es andere, die man ständig ausbürsten muss. Aber um die Haut des Hundes macht man sich dagegen kaum Gedanken. Dabei ist auch diese wichtig! Vor allem wenn man den Hund dann doch mal baden muss. Versteht man die Beschaffenheit der Haut, so kann man andere Hautkrankheiten oder Allergien viel besser nachvollziehen.

Der ph-Wert der Haut

Der pH-Wert (lateinisch potentia hydrogenii: “Stärke des Wasserstoffs”) liegt bei der menschlichen Haut zwischen 4.1 bis 5.8, je nach Person und Körperregion. Die menschliche Haut ist von Natur aus somit leicht sauer. Dieser leicht saure pH-Wert entsteht durch körpereigene saure Substanzen wie Schweiß und Talg.

Ein pH-neutrales sensitives Shampoo für Menschen hat also einen pH-Wert von ungefähr 5. Das ist aber deshalb nicht ebenfalls für die Hundehaut geeignet, denn für diese ist es nicht sensitiv und pH-neutral!

Den Hunden fehlen nämlich nicht nur unsere Schweißdrüsen, sie haben auch einen ganz anderen pH-Wert der Haut. Der pH-wert der Hundehaut liegt im Durchschnitt bei 7.5, also bereits im basischen Bereich. Es ist deshalb wichtig ein Shampoo zu verwenden, welches auf die individuellen Bedürfnisse der Hundehaut abgestimmt ist. Der pH-Wert sollte also auf ungefähr 7.0-7.5 eingestellt sein. Dann wäre er ein für Hundehaut “pH-neutrales Shampoo”. So bleibt der Hydro-Lipidfilm der Haut als Schutzmantel erhalten und die Haut wird nicht unnötig irritiert und gestört.

Duschen oder baden beibringen

In kleinen Schritten kann man dem Hund beibringen in die Dusche zu springen oder dass man ihn in die Wanne setzt.

Dafür bekommt er ein Lekerli. Das ist nämlich schon der erste Schritt und nichts selbstverständliches! Danach steigert man sich, indem die Wanne oder Dusche leicht nass ist. Es gibt für jeden Schritt Lekerlis. Der Hund soll die Dusche gerade zu mit einer wunderbaren Situation verbinden, bei der es immer was zu naschen gibt. Im nächsten Schritt wird mal die Handbrause beschnuppert, danach leicht angestellt oder ein bisschen lauwarmes Wasser eingelassen.


Während man den Hund die Beine leicht nass macht, gibt es Lekerlis und so arbeitet man sich immer weiter vor. Am Ende lässt sich euer Hund dann entspannt komplett nass machen. Übt mit Geduld und Ruhe. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und manchen Hunden fällt es leichter als anderen!

Hund einschäumen 

Ist der Hund nass, nutzt man am besten ein Hunde Shampoo, um den Dreck und teilweise auch Gestank (je nachdem wo sich der Hund gewälzt hat) aus dem Fell zu bekommen.

Dafür wird das Shampoo auf dem Hund oder in der eigenen Hand verteilt und aufgeschäumt. Ich nutze das FRONTLINE PETCARE Shampoo, weil es ein extra feuchtigkeitsspendendes Shampoo für sensible Haut ist.

Es enthält eine Rhamnose-Komponente zur Beruhigung der Haut und einen antioxidativen Schutz dank Luminescine. So erhalte ich den eigenen Schutzmantel der Haut am längsten. Wichtig beim Auftragen des Shampoos im Fell ist es außerdem die Augenpartie zu vermeiden! Adeles Köpfchen wird meistens nur ein bisschen nass. Gezielt kommt nicht mal Wasser dran. 

Nun wird der Hund ausgiebig eingeschäumt. Bis ihr das Gefühl habt das Shampoo ist überall gut verteilt. Bitte verwendet auf keinen Fall Shampoos oder Spülungen, die für Menschen gedacht sind! Die oftmals darin enthaltenen Silikone können der Haut des Hundes schaden.

Nachdem der Hund überall eingeseift ist, wird er abgespült.Dabei wird das ganze Shampoo aus dem Fell gerieben. Es sollte wirklich komplett entfernt werden, damit es den Hund nicht im Nachhinein stört.Anschließend wird der Hund auf ein Handtuch gesetzt und mit einem zweiten trocken gerieben! Achtet darauf, dass der Hund wirklich trocken ist und danach nicht in Zugluft sitzt. Sonst gibt es eine Erkältung!

Mir gefällt das Frontline petcare Shampoo sehr gut. Ich verlinke euch deshalb die Versandapotheke, von der ich es bekommen habe. Das Produkt findet ihr nämlich hier und ihr könnt bei einem Kauf bis zum 15.6.2017 ganze 10% auf alle Pet-Care Produkte von Frontline mit dem Code “colouroflina10” erhalten.

Ich danke der apo-rot Versandapotheke, dass ich das Shampoo testen durfte!

Eine Hundeleine samt Sicherheitsgurt von foxy&furry

Wenn es um die wichtigsten Produkte rund um den Hund geht, dann kommt man an der Leine nicht vorbei. Man braucht sie täglich. Deshalb soll sie nicht nur gut aussehen, sondern auch qualitativ hochwertig sein. Ich habe mich für die foxy & furry Leine genau aus diesem Grund entschieden. Aber das ist noch nicht alles. Wofür diese Leine noch alles praktisch ist, erzähle ich euch in diesem Blogartikel…

Reflektoren für die Nacht

An der Leine sind hochreflektierende Nähte, die für eine bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit sorgen. So wird die Sicherheit für Hund, Besitzer und weitere Verkehrsteilnehmer erhöht und man kann auch beruhigt in den Abendstunden Gassi gehen.

Wichtige Utensilien

Wer kennt das nicht: Lekerlis dürfen bei einem Spaziergang nicht fehlen, aber noch wichtiger sind die Kotbeutel. Als vorbildlicher Hundebesitzer nimmt man diese immer mit. Nervig ist es, wenn man keine Taschen dabei hat oder alles in die Jacken- und Hosentaschen stopft. Dafür gibt es die angenähte kleine Tasche, in die ihr genau das alles verstauen könnt.


Sie ist wie die Leine aus einem hochwertigen Material und innen weich. Außerdem ist die Tasche mit einem Klettverschluss und zusätzlich einem Reißverschluss verschlossen. So geht nichts verloren.

Gesichert im Auto

Wi ihr auf den Bildern schon gesehen habt, hat die Leine noch einen weiteren Pluspunkt. An ihr befindet sich nämlich ein Anschnaller. Die Leine ist also zusätzlich ein Anschnallgurt. Was beim Gassi gehen durch das kleine Täschchen gut versteckt ist, kann man beim Autofahren super nutzen. Diese Idee finde ich so gut, weil man den Hund viel zu oft mal eben auf kurzen Strecken nicht richtig im Auto sichert. Vor allem bei kleineren Hunden ist das der Fall. Die sitzen dann oft noch im Fußraum oder gar auf dem Beifahrersitz. Aber das ist nicht ungefährlich.

Die Gesetzeslage 

Denn wusstet ihr, dass man ein Bußgeld von 35 Euro zahlen muss, wenn der Hund im Auto nicht ausreichend gesichert ist. Bei einer Gefährdung muss man als Hundehalter schon 60 Euro zahlen und bekommt zusätzlich sogar wahrscheinlich noch einen Punkt in Flensburg. Wenn dann noch eine Sachbeschädigung hinzu kommt, kostet das Ganze bereits 75 Euro und ebenfalls einen Punkt in Flensburg. Bei einer starken Bremsung kann das ganz schnell passieren. Aber viel wichtiger dabei ist, dass dem Hund etwas passieren kann.


Der Hund als Beifahrer

Spätestens wenn man leider in einen Unfall verwickelt ist und der ungesicherte Hund durch den Aufprall durchs Auto geworfen wird und Verletzungen davon trägt, merkt man wie wichtig die Sicherung des Hundes ist. Doch man sollte vor so einer schlimmen Situation daran denken. Indem man den Hund an einem gut sitzenden (!) Geschirr anschnallt mit der Leine im Auto anschnallt. Es gibt Hunde, die es als Belastung empfinden, im Auto eingeschränkte Bewegungen zur Verfügung zu haben.


Deswegen gilt auch hier mein immer wieder kehrender Tipp: Üben und positiv konditionieren! Und zwar bevor man wirklich mit dem Auto los muss. Mit genug Zeit, guter Laune und Geduld sind solche Angewöhnungsübungen am effektivsten! Springt der Hund in das Auto gibt es die erste Belohnung. Wird der Hund angeschnallt, gibt es die zweite Belohnung. Die dritte Belohung gibt es beim Aussteigen, denn der Hund muss lernen, dass er nicht ohne vorheriges “Okay” oder einem anderen Lösewort aus dem Auto hüpfen darf! Das ist wichtig, weil es im Straßenverkehr gefährlich wäre, wenn ein Hund einfach auf die Fahrbahn springt und weil der Hund so nicht in Panik aus dem Auto springen will und hängen bleibt, weil er noch angeschnallt ist. Vor der ersten Fahrt kann man das ein paar Mal üben, bis der Hund gerne ins Auto steigt und entspannt angeschnallt werden kann.

Das kleine Extra 

Eigentlich ist das bei so einem gut durchdachten und praktischen Produkt gar nicht mehr nötig, aber weil ich es so toll fand, zeige ich sie euch trotzdem ebenfalls: Das Produkt wird in einer Gratis Goodie Bag mit coolem Hundekopf Motiv geliefert! Das ist wirklich noch das i Tüpfelchen oben drauf.

Zu finden gibt es die Leine bei www.foxyandfurry.de 

Vielen Dank an foxy&furry, dass ich dieses tolle Produkt testen durfte!

Augen- & Ohren Kontrolle inklusive Reinigung

Augen und Ohren des Hundes bedürfen keines besonderen, aber eines regelmäßigen Pflegeaufwandes. So schützt du deinen Freund auf vier Pfoten vor Folgekrankheiten. Den Check sollte man am besten von klein auf mit seinem Hund üben. Dafür suchst du dir am besten einen ruhigen Moment, um alles positiv zu konditionieren.

Übung macht den Meister

Mit Lekerlis ausgestattet, übst du das Köpfchen deines Hundes in die Hände zu nehmen und leicht über die Augen zu streichen. Wenn dein Hund dies zulässt wird er ausgiebig belohnt oder erhält ein Lekerli. Anschließend befühlst du die Ohren und nimmst sie in die Hand, stellst Schlappohren auf und lobst deinen Hund wieder ausgiebig, wenn er auch dabei ruhig bleibt. Auch wenn kein Dreck oder Ohrenschmalz zu sehen ist, übst du so von Anfang an, dass diese regelmäßigen Handgriffe dazu gehören und nichts schlimmes sind.

Der kleine Check für jeden Tag

Augenkontrolle

Die Augen des Hundes solltest du am besten täglich kontrollieren. So kannst du am schnellsten Entzündungen erkennen und Verklebungen der Augen vorbeugen. Für den Augencheck schaust du dir die Augen deines Hundes in Ruhe aus nächster Nähe an.

Findest du Schleim an den Augenwinkeln, so kannst du diesen mit angefeuchteter Watte oder einem feuchten Tuch von außen nach innen sanft entfernt werden.

 

Augenreinigung

Besser ist, du hast sogar einen Augenreiniger für Hunde zuhause. Diesen gibt es zum Beispiel von frontline petcare. Gut dosiert kannst du die Reinigungsflüssigkeit auf ein Wattepad träufeln. Anschließend führst du das Wattepad sanft über die Augen.


Ohrenkontrolle

Die Ohrenkontrolle sollte auch regelmäßig durchgeführt werden. Alle paar Tage wäre der Check am sinnvollsten. Im Sommer je nach Gegend auch jeden Tag, um dort lästige Zecken zu finden und anschließend zu entfernen.

Bei der Ohrenkontrolle achtest du auf Ohrenschmalz, einen
unangenehmen Geruch, Parasiten und Blutergüssen.

 

Ohrenreinigung

Wenn du auch hier auf Nummer sicher gehen möchtest, holst du dir am besten einen Ohrenreiniger für Hunde. Frontline Petcare hat einen sehr guten Ohrenreiniger im Sortiment. 

Du träufelst ein wenig Ohrenreinigung in das Ohr und massierst die
Ohren anschließend.

Zu guter letzt streichst du sanft mit dem Wattepad den Dreck, der durch die Feuchtigkeit locker geworden ist, aus.

Die beiden Produkte, die ich benutzt habe, haben mich sehr überzeugt.
Daher verlinke ich sie euch hier und ihr könnt bei einem Kauf bis zum 15.6.2017 ganze 10% auf alle Pet-Care Produkte von Frontline mit dem Code “colouroflina10” erhalten.

 

Wichtige Hinweise

Wenn man sich die Ohren seines Hundes nicht anschaut, kann das leider Krankheiten nach sich ziehen. Eine Vernachlässigung der Reinigung kann durch Ansammlung von Schmutz und Ohrenschmalz zum
Ohrenzwang führen. Das ist eine Krankheit, die chronische
Entzündungen und Ekzeme mit sich bringt. Daher immer an die
Kontrollen denken. Bitte verwende außerdem niemals Wattestäbchen,
da diese das Trommelfell verletzen können!

 

(Die Produkte wurden mir freundlicher Weise von www.apo-rot.de
zur Verfügung gestellt!)

Die Kuschelhöhle “Meta” von PET PARADISE

Dieser Beitrag entstand in einer Kooperation mit PET PARADISE

Der Schlafplatz des Hundes ist ein ganz wichtiger Ort für unsere liebsten Vierbeiner. Hier kann er sich ausruhen, schlafen, für sich sein und dösen. Es sollte ein Ort sein, an den er sich immer zurück ziehen darf, ohne gestört zu werden: sein eigenes Reich! Es gibt verschiedene Schlafplätze: Hundekörbchen, Hundebetten, Hundehäuser oder Hundehöhlen. Was man für seinen Hund auswählt, hängt von vielen Faktoren ab: wie viel Platz man in der Wohnung für den Schlafplatz des Hundes hat, wo der Hund sich von sich aus gerne reinlegt, wie groß der Hund ist und wie alt er ist.

Meine Adele ist drei Jahre alt und liebt es sich unter Decken zu legen oder in kleine Mulden einzurollen. Man findet sie bei meinen Eltern oft unter der Couch auf dem Teppich oder nachts schon mal heimlich unter der Decke am Bettende. Also war für mich klar, dass Adeles Schlafplatz eine Kuschelhöhle werden sollte. 


Die Hunde Kuschelhöhle „Meta“ gibt es in zwei Größen. In S und in M. Wir haben sie in M geholt und Adele kann sich bei einer Länge von 50 cm bequem reinlegen. Für kleine Hunde, wie beispielsweise Chihuahuas wäre die Größe S total ausreichend. Für Katzen und Hunde in der Größe von Jack Russel Terriern ist die Größe M optimal. Für Hunde, die gerne unter Decken kriechen und sich unter Sofas und Stühle legen ist das ein super Schlafplatz. Adele liebt nämlich genau solche Höhlen total. Sie hat sich richtig über die Höhle gefreut und schaut immer durch das kuschelige Loch raus. Aber mich als Menschen haben natürlich auch einige Vorteile überzeugt.

Mir gefällt besonders gut, dass man die Höhle gut händeln und transportieren kann. An ihrer Rückseite und die komplette Unterseite entlang befindet sich nämlich ein Reißverschluss. Dank dem Reißverschluss kann man die Höhle, nachdem man diesen öffnet, gut zusammen falten oder sogar komplett in zwei Teilen transportieren. Die Höhle besteht aus dem robustem Oxford-Material. Ich finde es nämlich wichtig, dass der Schlafplatz auch mal problemlos in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Aus diesem Grund habe ich Wert darauf gelegt, dass ich den Schlafplatz von Adele gut säubern kann. Und bei der “Meta” Kuschelhöhle kann man kleine Flecken problemlos abwischen und auch waschen ist kein Problem! 


Das Kissen kann man ebenfalls einzeln rausnehmen und leicht reinigen. Perfekt durchdacht ist da der Bezug mit Reißverschluss. Diesen kann man problemlos abziehen und bei 30° in die Waschmaschine stecken. Außerdem ist das gefütterte Kissen an sich ein Wendekissen, da es auf der einen Seite schön flauschig ist und auf der anderen Seite weich und es sich so super beidseitig nutzen lässt. 

Positiv aufgefallen sind mir außerdem die Noppen an der Unterseite, weil die so ein Wegrutschen beim Reinhüpfen des Hundes mindern und mehr Halt auf unterschiedlichen Böden bietet. 

Die Größe S hat die Maße: 35 x 26 x 41 cm. Unsere Größe M hat folgende Maße: 50 x 41 x 30 cm

Wir sind total zufrieden mit der Kuschelhöhle. Man merkt an sehr vielen praktischen Details das hier jemand mitgedacht hat. Für den Hund wurde an Komfort und den Wohlfühlfaktor gedacht und für den Besitzer an den einfachen Transport und eine leichte Möglichkeit der Säuberung. Adele verbringt, wie man auf den Fotos sehen kann, den Tag jedenfalls gerne in der Wohnung oder auf dem Balkon: aber immer am liebsten in ihrer Höhle.
Eure Kuschelhöhle und andere süße Schlaf- und Ruheplätze bekommt ihr hier: Kuschelhöhle “Meta” PET PARADISE Shop

Vielen Dank an PET PARADISE für die tolle Kuschelhöhle!

Teil 3: Die Eingewöhnungsphase im neuen Zuhause

Es war Frühling als ich Adele zu mir holte. Am 30.3 holte ich sie gemeinsam mit einer Freundin bei der Familie ab. Im Auto war sie zwar in den ersten Minuten aufgeregt, aber sie verhielt sich sehr toll. Auto fahren ist auch heute noch kein Problem für sie. In meiner Wohnung war schon eine Art kleiner Laufstall aufgebaut – falls ich die Tage alleine war und kurz ins Bad musste – und eine Box für sie als erstes Körbchen vorbereitet und mit Kissen und Decken gebettet.

Der Vorteil daran, den Hund früh an Transportboxen zu gewöhnen ist folgender: Muss der Hund auf langen Autofahrten oder aus anderen Grunden in Zukunft in eine Transportbox, so ist er schon früh positiv darauf konditioniert worden und fühlt sich dort sicher. Viele Hunde können sich es so auch in Situationen, in denen sie in eine Box müssen, dort gemütlich machen und in Ruhe einschlafen.

Ich hatte vor Adeles Einzug alles wichtige eingekauft. Für sie und für mich. Damit ich sie in den ersten Tagen nicht alleine lassen musste. Außerdem brauchte sie ja auch einiges neben ihrem Schlafplatz. Ein Futternapf und Hunde Spielzeug hatte ich auch besorgt.  Ich habe außerdem die Wohnung hundesicher gemacht.

Die Überlegungen für eine hundesichere Wohnung waren folgende: An welche Regale, Türen oder Schubladen könnten Kinder gelangen? Diese sind für Hunde in der Regel ebenfalls erreichbar. Für Türen gibt es zum Beispiel bei IKEA günstige Sicherungen. Kindersicherungen für Steckdosen sind auch wichtig. Reinigungsmittel, Süßigkeiten und Tabak werden außer Reichweite verstaut. 

So war an dem Tag von dem Einzug meines kleinen Welpen schon alles sicher und ich konnte mich voll und ganz auf sie konzentrieren. So ließ ich ihr die Zeit alles ausgiebig zu erkunden und zu beschnuppern und danach schlief sie total erschöpft kurz ein. Das Energielevel war schnell wieder aufgefüllt und so ging es sofort weiter.

 Welpen muss man besonders aufmerksam beobachten. Warum? Genau, um zu sehen wann sie müssen! Leider habe ich kein Garten, also hab ich mir immer fix Schuhe angezogen und sie auf den Rasen gegenüber der Wohnung gebracht. Oftmals hat sie am Anfang vor lauter neuer Eindrücke dort schon gar nicht mehr gewusst was sie eigentlich vor hatte. Manchmal fiel es ihr wieder ein… entweder vor Ort oder aber leider erst in der Wohnung. Dann hieß es weg wischen. Wichtig: bekommt man das Malheur nicht mit, dann hilft es nichts den Welpen anzuschimpfen! Wer weiß wie lange das Missgeschick schon her ist. Der kleine Hund schaut sie vielleicht deshalb so fragend an, weil er überhaupt nicht weiß, was sie eigentlich grade so blöd finden. Wie hab ich es bei Adele bemerkt, wenn sie mal musste?

Wenn ein Welpe am Boden schnüffelt und anfängt Kreise zu drehen, als wolle er sich einen Ort suchen, dann muss er. Das ist der Zeitpunkt ihn schnell nach draußen zu tragen. Macht ein Welpe draußen wie es sein soll, ist übrigens loben angesagt. Das geht mit freudigen Worten, unterstützt durch Leckerlis. Diese gibt man dem Welpen aber erst wenn er grad fertig ist. Sonst lenkt man ihn womöglich noch vom Vorhaben ab. Währenddessen aber gerne loben! So lernt der kleine Welpe, dass es einen irgendwie glücklich macht, wenn man dort macht… und das kann nur was Gutes bedeuten.

Ja, man kommt sich am Anfang albern vor, wenn man seinen Hund fürs Pipi machen lobt. “Ja, super… ganz toll… Feeeeein gemacht!” Kritische oder verwirrte Blicke von Fremden sind da vorprogrammiert, aber das blendet man schnell aus. Umso schneller tritt nämlich der Erfolg ein und jeder Besitzer freut sich sobald der Hund stubenrein ist!

Ich habe Adele von Anfang an vieles gezeigt und sie daran gewöhnt. An die Fellpflege mit einer Bürste, ihr Geschirr und ihre Leine und den Besuch beim Tierarzt inklusive Bahnfahrt dort hin.

Eine positive Konditionierung von Anfang an hilft dem Hund ungemein um auch auf Dauer in unterschiedlichen Situationen entspannt und gelassen zu bleiben. Dazu bekommt der Hund am besten beim ersten bürsten Leckerlis oder danach als Belohnung ein Spiel mit dem Lieblingsball, beim baden des Hundes gibt es Wurst und auch das erste Mal beim Tierarzt im Behandlungszimmer.

Das bewirkt Wunder! Adele hat keine Probleme U-Bahn zu fahren, keine Angst beim Tierarzt und gebadet oder abgeduscht werden liebt sie… die Erinnerung an ihr erstes Duscherlebnis ist für immer mit der leckeren Leberwurst von damals verknüpft. 

Abends habe ich Adele übrigens in den ersten Nächten von Youtube Einschlafmusik  und Entspannungsmusik vorgespielt. Sie hat ein wenig gejault, weil sie ihre Geschwister vermisst hat… klar, kuscheln mit 8 Geschwistern fehlt einem natürlich, wenn man alleine ist. Trotzdem musste ich ihr leider angewöhnen, dass ich sie nicht sofort wenn sie jault aufs Bett lasse. Sonst hätte sie auf Dauer immer gejault, um etwas durchzusetzen. Ich habe sie aber natürlich gestreichelt und beruhigt und Musik spielen lassen. Ihre Box stand neben meinem Bett. So schlief sie in den ersten Nächten immer schneller ein und es war schon bald kein Problem mehr. Unser gemeinsames Leben konnte beginnen.

Seitdem ist sie in meinem Leben und ich will sie nie wieder missen. 

Teil 2: Klärungen vor dem Hunde Einzug

Eine Woche nachdem ich Adele das erste Mal gesehen hatte, sollte sie einziehen. Nun gab es noch ein paar Einkäufe zu tätigen… denn im Vorfeld sind immer ein paar Fragen zu klären. Wie stellte ich mir das Zusammenleben mit Adele vor und was musste ich für ihre artgerechte Haltung noch besorgen. Meine Checkliste sah damals ungefähr so aus:

Checkliste:

  • Hundehalsband oder Geschirr?
  • Welche Leine?
  • Trocken- oder Nassfutter?
  • Steueranmeldung klären?
  • Hundeplätze und Hundeschulen in Köln?
  • Tierärzte in der Nähe?
  • Urlaubstage für die Eingewöhnungszeit?
  • Betreuung für den Hund in Notfällen?
  • Welche Hundehaftpflicht Versicherung?

Ich habe für euch wichtige Besorgungen und Überlegungen in einer To-Do Liste zusammengefasst. Diese könnt ihr hier runterladen:
To Do Liste – Hundeeinzug KOSTENLOS

Ich entschied mich für ein Geschirr, weil Adele noch sehr klein war und es angenehmer für sie zu sein schien. Für Welpen sind die Geschirre für Julius super. Man kann sie mit Klettverschluss schließen und öffnen und sie sitzen nicht zu stramm. Außerdem entschied ich mich gegen eine Flexileine, weil diese gefährlich sein können und kontraproduktiv für die Erziehung sind. 

Flexileinen sind sehr dünn und können sich in den schlimmsten Fällen um Hunde verheddern und in die Haut einschneiden. Bekommt ein Hund jedes Mal wieder “mehr Leine”, sobald er nach vorne stürmt und zieht, ist das keine gute Konditionierung. Der Hund soll ja lernen gemütlich neben einem laufen oder zumindest nicht an der Leine ziehen.

Kaufempfehlungen:

Bei uns gab es erstmal Welpen Trockenfutter. Adele sollte sich auch an diese Art von Futter gewöhnen. Damals kaufte ich Premiere von Fressnapf als Futter. Ich konnte die Steueranmeldung ganz leicht über die Homepage meiner Stadt finden, ausfüllen und los schicken.

Eine sympathisch wirkende Hundeschule hatte ich mir auch schon rausgesucht. Mir war es wichtig, dass Adele sofort Kontakt zu anderen Hunden in einer Welpengruppe bekam. Ein guter Tierarzt wurde mir auch schon empfohlen. Wichtig war mir auch, dass ich ihn leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen konnte.

Ich hatte zu der Zeit frei. Was optimal war, weil ich mir so keine Urlaubstage nehmen musste. Ich wusste, dass ich mich die ersten Wochen voll und ganz auf meinen Hund konzentrieren konnte. Mit meinen Eltern hatte ich den Hundekauf, auch wenn ich nicht mehr bei Ihnen wohne, ebenfalls abgeklärt. Ein Hundekauf funktioniert nämlich nur, wenn man Freunde und Familie hat, die sich um den Hund kümmern würden, wenn man krank wird. Dafür hatte ich genug Leute, die mir anboten auf Adele aufzupassen. Das gab mir ein gutes Gefühl.

Die Hundehaftpflicht Versicherung war ein schwierigeres Thema, weil man auf einiges achten musste. Gut ist da ein Vergleich verschiedener Anbieter. Ich fand meine über die Seite: www.hundehaftpflicht-vergleichen.de, weil es die übersichtlichste Seite war mit guten Informationen und einem Vergleichtester. Ich fand so die Versicherung die am besten zu uns passte und alles abdeckte was mir wichtig war.

Außerdem hatte ich mir Geld zurück gelegt. Denn ich wusste, dass im ersten Jahr viele Impfungen auf mich zukommen würden und es außerdem immer gut ist, Geld gespart zu haben, falls mal eine ungeplante teurere Tierarztrechnung ins Haus kommt.

Als nächstes erzähle ich euch wie die erste Woche nach dem Einzug verlaufen ist und worauf ich geachtet habe…

Teil 1: Welcher Welpe passt zu mir?

Es war ein Mittwoch, an dem ich Adele das erste Mal sah. Sie gehörte zu einem Wurf von neun kleinen Welpen. Fünf Welpen waren bereits vermittelt, als ich mir die anderen vier ansehen konnte. Das Schöne war, dass der Familie Mama und Papa gehörten. Sprich, ich konnte beide Elternteile sehen. Sie waren beides Parson Jack Russell, aber ohne Papiere und die Mutter war so klein, dass sie in meinen Augen eher wie ein Jack Russell aussieht.

Es gibt in vielen Ratgebern Tipps, wie man den passenden Hund erkennt. Er soll zum Beispiel sofort auf einen zugelaufen kommen oder einem hinter her laufen. Allerdings spalten sich da die Geister. Es kann nämlich entweder sein, dass der Welpe ein liebenswürdiger Hund ist, der gefallen möchte oder ein aufgewecktes, anspruchsvolles Kerlchen. Was sagt also das freudige Rumtollen wirklich aus? Das ist schwer. Man sollte auf sein Bauchgefühl hören. Ganz wichtig ist es natürlich, dass man niemals einen Hundekauf unterstützt der auf einen Parkplatz stattfindet und man auch so Leid es einem tut von krank aussehenden Hunden die Finger lässt. Kommt man in so dubiose Situationen ist es natürlich trotzdem ratsam Tierschutzvereine einzuschalten. Vielleicht können diese dann als Profis den Hunden helfen!

Also worauf achtet man:

 

  • Ist der Hund aufgeweckt oder apathisch?
  • Hat der Hund glänzendes Fell und saubere Ohren und Augen oder sieht er krank aus?
  • Lässt der Hund sich auf den Rücken drehen oder wehrt er sich dagegen mit allen Mitteln?

 

 

Den Test würfe ich immer nur mit Absprache mit dem Züchter vornehmen. Der Welpe wird dafür  auf dem Arm oder am Boden vorsichtig auf den Rücken gedreht und dabei ganz behutsam festgehalten und gemustert. Dieses Verhalten führen Hundemütter mit ihren Welpen regelmäßig aus. Wenn der Welpe Rebellion zeigt und wird hektisch wird und lässt sich auf keinen Fall festhalten, könnte ihm Unterordnung auch in der Erziehung später schwer fallen. Dies kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Je nachdem ob der Welpe sogar beißen will oder einfach nur die Flucht ergreift und ob er im Nachhinein angespannt mit erhobener Rute davon läuft oder nicht.

Ich kann aus der persönlichen Erfahrung sagen, dass ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen habe. Ich hatte schon Bilder der Welpen gesehen und fand Adele und einen der Brüder sehr süß. Hatte mich aber nicht festgelegt. Den Namen hatte sie übrigens schon. Es war ein A Wurf, also der erste Wurf ihrer Mutter und ich habe den Namen dann einfach beibehalten. Mit der Liebe zu einer bestimmten Sängerin hat das also nichts zu tun 😉 … Adele war als ich sie das erste Mal sah, im Gegensatz zu ihren drei Brüdern, völlig uninteressiert an mir. Während die drei neugierig auf einen zu kamen und sich ziemlich schnell bei dem Freund, mit dem ich da war, auf den Schoß legten, lehnte Adele meinen ersten Annäherungsversuch mit Schulterzucken ab. „Willst du an meiner Hand schnuppern?“, war quasi meine Frage, mit vorgestreckter Hand. „Nö… grad nicht!“, schien sie zu antworten und tappte gemütlich weiter.

Doch als die drei Rüden auf dem Schoß lagen, kam auch Adele und legte sich oben auf alle drei drauf. Sie war übrigens die Kleinste von allen. Als sie bemerkte, dass das ganze ein wenig ungemütlich war, wurde ich doch interessant. So krabbelte sie vorsichtig auf meinen Schoß und schlief auf einem meiner Beine ein. Sie rutschte schlafend zur Seite und ich schob sie behutsam zurück auf meinen Schoß. Vielleicht war es da schon um mich geschehen.

Als wir gehen mussten, setzte ich Adele zurück in den Auslauf und sie blieb als einzige von den Welpen in meiner Nähe und spielte mit einem Ball. Die Tochter sagte: „Ich glaub da hat sich schon jemand entschieden. Adele für dich.“ und der Vater hob sie noch einmal hoch und sagte zu Adele: „Verabschiede dich, Adele. Willst du noch ein Küsschen geben?“ und da schleckte Adele mir über die Wange, als hätte sie das verstanden. Und man weiß ja wie viel man in so Momente rein interpretiert. Aber Adele hatte es mir auch echt schwer gemacht. Auf der Rückfahrt war mir schon klar, dass ich mir die Shelties nicht mehr angucken werde…

Gefahr für den Hund im Winter: Streusalz

Das im Winter gestreut wird hat ganz klare Vorteile, denn die Rutschgefahr wird minimiert und so auch die damit einhergehenden Unfälle auf eisglatten Bürgersteigen. Für unsere Hunde ist das allerdings leider nicht so optimal. Wieso das so ist, erkläre ich euch heute in diesem Artikel…

Zur Verdeutlichung vergleichen wir erstmal die Beschaffenheit unserer Füße mit denen unserer Freunden auf vier Pfoten. Eins fällt sofort auf: Wir tragen Schuhe – unsere Hunde nicht! Schuhe schützen unsere Füße. Genau diesen Schutz haben die Pfoten unserer Hunde eben nicht.

Unter Schnee befinden sich im Winter, neben Eis, auch teilweise spitze Splittbrocken. Diese können die Hornhaut der empfindlichen Ballen verletzen. Streusalz entzieht der Haut der Hunde Feuchtigkeit, auch ihrer Pfoten. Die Ballen werden dadurch trocken und rissig und anfälliger für Wunden. Streusalz verursacht in so entstandene Wunden ein starkes Brennen. Dies bemerken wir Hundebesitzer oftmals daran, dass der Hund sich die Pfoten leckt. Dies wiederum kann abermals zu Entzündungen an den Ballen führen und das Streusalz wird durch das Lecken an der Pfote verschluckt.

Das Verschlucken des Streusalzes durch das Lecken der Pfoten ist auch aus einem zweiten Grund schädlich: denn Streusalz kann eine Magenschleimhaut hervorrufen, also eine Gastritis, wie wir Menschen sie auch kennen. Ist der Hund betroffen, ist seine Bauchdecke berührungsempfindlich. Weitere Symptome wären Würgen und Speicheln bis hin zu Erbrechen und Fieber. Gehen Sie beim Tierarzt vorbei und schildern Sie ihm die Symptome. Er wird wissen, wie man dem Hund am besten helfen kan. Im schlimmsten Fall hat der Hund blutigen Durchfall. Gehen Sie in diesem Fall sofort zum Tierarzt! Deshalb ist also allgemein bei Streusalz immer Vorsicht geboten. Hunde sollten Streusalz auf keinen Fall zu sich nehmen.

Bei größeren Schneemengen befindet sich oftmals ebenfalls schädliches Frostschutzmittel im Streusalz. Einige Streusalze und die vielen Frostschutzmittel enthalten den Stoff Ethylenglycol. Dies ist eine geruchlose und süßliche Substanz, von der wenige Tropfen ausreichen, um schwere Nierenschäden hervorzurufen. Symptome einer Vergiftung sind in diesem Fall Erbrechen, schnelle Atmung und Krämpfe. Wurde eine Aufnahme von Frostschutzmittel oder Streusalz (was den Stoff Ethylenglycol enthält) beobachtet, sollte man sofort zum Tierarzt gehen! Es besteht eine akute Vergiftungsgefahr!

Wichtige Tipps vor dem Tierarztbesuch: 
Bei Vergiftungen jeder Art zählt jede Sekunde. Fahren Sie so schnell wie möglich zum Tierarzt. Geben Sie ihrem Hund auf keinen Fall erstmal was zu trinken oder fressen. Das könnte eine Vergiftung verschlimmern. Als erste Gegenmaßnahme gibt man dem Hund bei Vergiftungen in der Regel Kohletabletten (erhält man bei Tierärzten oder Apotheken). So kann sich das Salz im Magen nicht aufspalten. Dies ist jedoch erst von Vorteil, wenn das Gift schon in den Magen gelangt ist. Ist die Aufnahme keine halbe Stunde her, wird der Tierarzt den Hund zum Erbrechen bekommen. In dem Fall ist eine Kohletablette noch nicht nützlich. Die Pfoten sollten mit Pfotenschuhen oder kleinen Socken geschützt werden, damit der Hund diese nicht ebenfalls ableckt und noch mehr Streusalz aufgenommen wird. Dem Tierarzt bringt man im besten Fall die Verpackung des Salzes mit, falls der Unfall auf dem eigenen oder Grundstück von Freunden passiert ist und man deshalb an die Verpackung kommt. Der Tierarzt kann daraus im Notfall lebensrettende Erkenntnisse gewinnen! 

Empfehlungen für die richtige Ausrüstung bei Spaziergängen im Schnee:

Passt ein Hund zu mir?

„Wie finde ich einen Hund, der zu mir passt?“, diese Frage habe ich mir vor dem Hundekauf oft gestellt. Das war gar nicht so einfach, denn am bloßen Aussehen wollte ich es nicht festmachen. Es gibt so viele hübsche Hunderassen und süße Bilder von Welpen – aber wie findet man den passenden Partner auf vier Pfoten?

Vor dem Hundekauf gibt es einiges zu beachten. Als erstes wären da die drei wichtigsten Fragen, die man sich stellen muss. Ich habe sie die ZGR Fragen genannt, gemeint sind:

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